Türkei Reiseberater

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Taufe der AIDA Stella

Gestern war es nun soweit, das 10.AIDA Schiff,

AIDA_STELLA

AIDA_STELLA


die AIDA Stella wurde in Warnemünde getauft. Hier einige Impressionen der Taufe.
Warnemünde 15.März 2013

Warnemünde 15.März 2013

In Alanya wurden Fälschungen beschlagnahmt

Die Polizei in Alanya hat Ende Februar bei Hausdurchsuchungen tausende von gefälschten Uhren und Sonnenbrillen beschlagnahmt. Insgesamt wurden ca. 113.000 Brillen und 60.000 Uhren konfisziert. Ist das ein weiterer Schritt um die Fakes vom Markt zu nehmen?

Zukunft des Tourismus an der türkischen Riviera

In einem Gespräch mit dem türkischen Tourismusportal Turizm Güncel sparte Vural Öger, einst Besitzer des größten deutschen Türkei-Spezial-Veranstalters, nicht mit harscher Kritik. „Wenn es so weiter geht,“ so sagte er, „dann wird Antalya wie Torremolinos.“
Hier der Link zum kompletten Beitrag.

Das sind ganz interessante Nachrichten. Vor einigen Jahren gab es schon einmal das Gerücht über einen generellen Baustopp an der Riviera. Es wurde aber fleißig weitergebaut.
So entstehen immer noch in Evrenseki neue Hotels, jetzt schon in 4.Reihe!

Neues Urteil zu „unverbindlichen Flugzeiten“

Jetzt hat ein Oberlandesgericht entschieden:
Reiseveranstalter dürfen sich im Kleingedruckten ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen künftig nicht mehr Änderungen der Flugzeiten vorbehalten.
Das Oberlandesgericht (OLG) Celle entschied in einem am 12. Februar 2013 bekannt gemachten Urteil, dass solche Klauseln unwirksam sind. Damit gab der für das Reiserecht zuständige 11. Zivilsenat des OLG einem Unterlassensbegehren des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen gegen unverbindliche Flugzeiten statt.
Bisher war es dem Reiseveranstalter aufgrund des Vorbehalts, „die Flugzeiten sind unverbindlich, oder voraussichtlich“, möglich, nach der Buchung der Reise Abflugzeiten einseitig neu festzulegen oder zu verändern. Hier der Artikel.

Bleibt abzuwarten wie jetzt die Reiseveranstalter reagieren.

Deutsche Urlauber meiden die Region um Kemer

Vor einigen Jahren war Kemer fest in deutscher Hand. Jetzt ist lt. einer statistischen Auswertung von 2012 Kemer eine Hochburg russischer Touristen.
Nach den Gästen aus Russland und der Türkei sind die Deutschen auf Platz 3 zurückgefallen.
Das ist allerdings keine Überraschung, denn bereits im Jahre 2008 hatten die Urlauber aus Deutschland der Region Kemer den Rücken gekehrt. Besonders problematisch für die Tourismusbetriebe ist das fernbleiben der deutschen Urlauber in der Vor- und Nachsaison. Denn gerade während dieser Monate konnten die Hotels sich immer auf die Gäste aus Deutschland verlassen und sogar einen Ganzjahresbetrieb gewährleisten.
Wie kommt das? Das grösste Problem für die Deutschen ist totale Hinwendung zum Urlauber aus den GUS-Staaten. Das irritierte den langjährigen, treuen Gast aus Europa. Die jetzt überall zu sehenden öffentlichen und gewerblichen Werbetafeln mit kyrillischer Schrift und Preisauszeichnungen in Dollar sind für Gäste aus Europa nicht befremdend. e Russisch ist die übliche Geschäftssprache, das Verhalten einiger Gäste aus den GUS Staaten und die Hinwendung zu diesen führte dazu, dass sich deutsche Gäste in Kemer nicht mehr genügend gewürdigt fühlen. Es gibt jedoch immer noch einige Hotels, wo gerade in der Vor-und Nachsaison vorwiegend deutsche Gäste urlauben, z.B.das Amara Dolce Vita und das Amara Wing.

Amara Dolce Vita im Mai

Amara Dolce Vita im Mai

Last Minute oder Frühbucher, was ist günstiger?

Wohin geht`s dieses Jahr in den Türkeiurlaub?
Jedes Jahr stellen sich sehr viele Urlauber die gleiche Frage, soll ich meinen Urlaub früh buchen oder auf Last Minute Angebote warten? Was ist richtig, was ist günstiger? Ich versuche eine kleine Hilfestellung zu geben.
Frühbucher:
Viele Veranstalter bieten gestaffelte Rabatte je nach Buchungszeitraum und Reiseziel. Dem Frühentschlossenen soll die frühe Buchung besonders schmackhaft gemacht werden. Für Frühbucher gibt es nicht nur prozentuale Rabatte (mit Rabatten von 30-50% wird geworben), sondern auch Nachlässe in Form von Reisegutscheinen, Kindergeld, Inklusivleistungen und mehr. Wer sich also lange vor Reiseantritt sicher ist, wann und wohin die Reise gehen soll, (besonders wer auf die Ferien angewiesen ist) hat die Möglichkeit, über einen Frühbucherrabatt kostengünstig zu buchen und zusätzliche Vergünstigungen zu erhalten.
Lastminute:
Wenn man sich in Sachen Reisezeitraum und Reiseziel nicht festlegen muss und möchte, kann man richtige Schnäppchen machen (mit Rabatten von 40-60% wird geworben).
Was ist günstiger?
Der Unterschied ist gering. Frühbucher kommen mit dem Rabatt in der Regel nicht so günstig weg wie Last-Minute-Reisende, erhalten aber oft Zusatzangebote, die den Unterschied letztendlich wieder ausgleichen. Frühbuchern steht eine breite Auswahl von Angeboten zur Verfügung, und sie können sich ihr Traumziel rechtzeitig sichern – während Last-Minute-Bucher nehmen müssen, was angeboten wird.
Wer jetzt schnell weg will kann hier buchen:




Der heilige Nikolaus liegt in der Schweiz!

Gerade waren wir in Myra und haben die Gedenkstätte des heiligen Nikolaus besucht, da finde ich zu Hause eine interessante Information. Die sterblichen Überreste liegen in der Schweiz. Hier der Link zum Artikel:

Zum Wintersport in die Türkei!

Morgens am Strand sitzen, nachmittags Skifahren? In der Türkei kommen Sonnenanbeter und Pistenjäger im Winter gleichermaßen auf ihre Kosten. Die hohen Berge in der Türkei sind immer noch ein Geheimtipp unter Wintersportlern, dabei bieten sie Urlaubern schon heute optimale Ski- und Schneebedingungen.
Etwa 50 km von Antalya entfernt liegt auf 1.900 Metern Höhe das attraktive Skigebiet Saklıkent. Atemberaubende Ausblicke und ideale Pistenverhältnisse von Dezember bis in den April.
Wer seine eigene Wintersportausrüstung in den Urlaub mitnehmen möchte, kann dies bei Sunexpress kostenlos. Das gilt für Skigepäck (Ski und Stöcke) oder ein Snowboard. Eine Anmeldung des Sportgepäcks ist vorab nicht erforderlich.

Urlauberboom hält weiter an! 4,8 Mio Deutsche Touristen!

Das Reiseziel türkische Riviera mit dem Flughafen Antalya haben im vergangenen Jahr 10,2 Millionen ausländische Touristen gewählt. Die meisten Urlauber kamen aus Deutschland, gefolgt von Russen, Niederländern, Briten, Schweden und Österreichern.
Insgesamt hatte die Türkei im vergangenen Jahr 31 Millionen ausländische Besucher,4,8 Millionen kamen aus Deutschland und 3,5 Millionen aus Russland.
Im Winter kommen etwa 150.000 – 200.000 Passagiere im Monat an, dagegen im Juli und August rund 2,5 Millionen pro Monat.

Von Antalya mit dem Auto bis nach Demre-Myra

Im letzten Urlaub haben wir einen schon lange geplanten Ausflug mit einem Mietwagen bis nach Demre-Myra unternommen.

Felsengräber in der historischen Stadt Myra

Felsengräber in der historischen Stadt Myra

Um es vorwegzunehmen, Autofahren in der Türkei ist gar nicht so schlimm wie es oft dargestellt wird. Die Ziele sind alle sehr gut ausgeschildert, touristische Ziele sind auf braunen Hinweiszeichen extra gekennzeichnet. Wir haben uns für diesen Ausflug den 2. Januar 2013 ausgesucht, das Wetter in Antalya-Lara war nicht so toll, die Aussicht auf etwas Sonne war gegeben. Also sind wir gleich nach dem Frühstück losgefahren. In Antalya war der Verkehr etwas dichter, aber wir sind gut durchgekommen. Auf der D 400 in Richtung Kemer haben wir dann den ersten Fotostop auf einem Parkplatz(Topcam) gemacht. Obwohl niemand dort war und es regnete, kam ein Parkplatzwächter und wollte für die 2 Minuten 8 Lira Gebühr.

Am Strand kurz hinter Antalya

Am Strand kurz hinter Antalya

Am Strand kurz hinter Antalya

Am Strand kurz hinter Antalya

Dann sind wir weiter in Richtung Kemer gefahren, immer noch in der Hoffnung, das der Regen bald aufhört. Es regnete aber weiter, so dass wir uns entschlossen haben erst einmal bis Finike weiterzufahren. Dort angekommen schien ein wenig die Sonne. Im Yachthafen haben wir uns dann einen türk.Kaffee gegönnt und haben uns etwas umgesehen.

Yachthafen in Finike

Yachthafen in Finike

Kaffee in Finike

Kaffee in Finike

Finike

Finike

Dann ging´s auch weiter über eine tolle Küstenstraße bis nach Demre. Die Straße verläuft hier in Serpentinen direkt am Meer und bietet überall phantastische Ausblicke.

hinter Finike

hinter Finike

hinter Finike

hinter Finike

hinter Finike

hinter Finike

Dann haben wir Myra erreicht.Vom Parkplatz erreicht man nach einigen Schritten den Eingang in die historische Stadt, Eintritt 15 Lira. Das Zentrum bildet ein gut erhaltenes Amphitheater. Hier haben einmal 11.500 Zuschauer Platz gefunden.

Theater in Myra

Theater in Myra

Theater in Myra

Theater in Myra

Theater in Myra

Theater in Myra

Theater in Myra

Theater in Myra

Auf der Rückfahrt haben wir dann natürlich beim historischen Nikolaus. Nikolaus wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof von Myra in der kleinasiatischen Region Lykien, damals Teil des Römischen, später des Byzantinischen Reichs.

Nikolaus Statue in Demre

Nikolaus Statue in Demre

Nach einem oder besser 4 türkischen Tee`s in einer originalen Teestube (4 Tee für 2 Lira) haben wir uns dann auf den Rückweg gemacht.

Bucht bei Finike

Bucht bei Finike

Das Wetter wurde wieder schlechter, trotzdem haben wir noch Cirali besucht. Wir wollten unbedingt noch zu den brennenden Steinen wandern. Als Chimaira ist seit der Antike ein Platz in Lykien bekannt, an dem noch heute ein seltenes, jahrtausendealtes Naturphänomen zu beobachten ist: Aus dem felsigen Boden eines Berghangs schlagen an mehreren Stellen Flammen heraus – die „ewigen Feuer der Chimäre“. Der Aufstieg vom Parkplatz (8 Lira Eintritt) führt über einen steinigen Weg. Leider hat es etwas genieselt und war schon stockdunkel. Neben uns waren sogar noch weitere Ausflügler vor Ort. Es hat sich aber gelohnt.

Feuerstellen im Berg

Feuerstellen im Berg

Feuerstellen im Berg

Feuerstellen im Berg

Feuerstellen im Berg

Feuerstellen im Berg

Der Abstieg in völliger Finsternis war dann schon sehr beschwerlich. Wir haben dann aber alles gut geschafft und sind gegen 20:00 Uhr im Hotel in Lara gewesen. Es war ein sehr schöner Tag. Aufgrund der ab Tekirova sehr schlechten Straßenverhältnisse kommt man nur langsam voran. Deshalb muss man für diesen Ausflug schon einen ganzen Tag einplanen.

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